Wir werden nie der Volkheit Tempel bauen und seine Zinnen in die Zukunft tragen, eh' wir nicht Brücken zueinander schlagen und gleichen Geist in unsern Seelen schauen. Und keine Frucht wird unserm Mühen glänzen, solang wir noch nach eitlem Ruhme lüstern, uns freudig nicht zu reiner Tat verschwistern und unser Herz mit lichter Treue kränzen. Erst wenn wir frei von allem Neid und Hassen mit einer Not unlöslich uns verbinden und schicksalsschwer umketten und umwinden, wird Furcht und Dunkel unsern Tag verlassen. Und leuchtend werden wir in allen Stürmen von Nacht umwettert unsre Fahnen schwingen im Flammenfluge strahlend aufwärts dringen uns singend stehn auf allerhöchsten Türmen. |
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