1. Wir radeln durch das Land auf grauer Straßen Rand und pfeifen wie ein Fink dabei. |: Wir fahren in den Morgen ohne uns zu sorgen, wo am Abend Herberg für uns sei. :| 2. Die Bäume an der Seit, die geben uns Geleit und fassen manchmal uns beim Schopf. |: Da fassen wir sie wieder, sie sind ja unsre Brüder, fällt auch mal ein Apfel in den Topf. :| |
3. Bergauf, da geht es schwer, doch wart nur hinterher, zu Tal wir fliegen pfeil geschwind. |: Die Sonne soll uns scheinen und die Haut uns Bräunen, treiben soll wie Segel uns der Wind. :| 4. Wir lieben den Asphalt den ebnen Weg am Wald, die Straße an dem kühlen Fluß. |: Wir sehn so manches Städtchen, und so manche Mädchen rufen im Vorbeifahrn einen Gruß. :| |
5. Wir haben wenig Brot und kennen auch die Not, im Beutel ist kein Pfennig Geld. |: Doch trau'n wir auf den droben, den wir fröhlich loben, der uns schenkt die wunderweite Welt. :| |
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