1. Wie kommt's, daß du so traurig bist und gar nicht einmal lachst? Ich seh dirs an den Augen an, daß du geweinet hast, daß du geweinet hast. 2. "Und wenn ich auch geweinet hab, was geht's denn andre an? Hat mir mein Schatz was Leids getan, wenn ich's nur tragen kann, wenn ich's nur tragen kann. |
3. Und wenn du gleich ein Jäger bist und trägst ein grünes Kleid, so lieb ich doch mein Schatz allein, und bleib ihm stets getreu, und bleib ihm stets getreu." 4. "Gut Nacht, du herzigs Engelskind! Jetzt geh ich in den Wald. Da vergeß ich all mein Traurigkeit und leb, wie's mir gefallt, und leb, wie's mir gefallt." |
1. Wie kommts, daß du so traurig bist und gar nicht einmal lachst? Ich seh dir's an den Augen an, |: daß du geweinet hast. :| 2. Und wenn ich auch so traurig bin, was geht es dich denn an? Hat mir mein Schatz ein Leid getan, |: das ich nicht tragen kann. :| |
3. Und wer 'nen steinigen Acker hat und einen zerbrochenen Pflug, und wem sein Schatzel untreu wird, |: der hat wohl Leid genug. :| 4. Hab' all mein Tag kein gut getan, kommt mir auch nicht in den Sinn; die gauze Freundschaft weiß es ja, |: daß ich ein Unkraut bin. :| |
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