1. Vorm Himmel hängt ein graues Tuch, Der Regen kommt und fällt. Wir wandern, wandern immerzu, Vielleicht ans End der Welt. Im Stiefel quietscht das Wasser, Wir werden immer nasser. Doch wandern wir ohn Unterlaß Vielleicht ans End der Welt? 2. Es tropft der Mantel regenschwer Um Arme, Brust und Knie. Ertrank die Sonn im Wolkenmeer? Oder schien sie uns noch nie? Es huschen Regenschauer, Das Land wird immer grauer. Doch wandern wir ohn Unterlaß Vielleicht ans End der Welt? |
3. Gebt acht, es schwimmen Mensch und Tier Schon morgen in der Flut, Und nur im Bach die Fische hier Die finden solches gut. Die paddeln über die Straßen Und rümpfen ihre Nasen. Mit unserm Wandern ist es aus. Das ist das Ende der Welt. 4. Wir bauen einen großen Kahn Und fahren durch das Meer. Heijo! Da hebt das Leben an, Wir plagen uns nicht mehr. Die Bretter schaukeln, schwanken, Faul liegen wir auf den Planken. Mit unserm Wandern ist es aus - Wir sind am Ende der Welt. |
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