Nun der rasche Abend fällt, und der Tag ergraut, seht das tiefste Blut der Welt, unsrer Hand vertraut. Hebt den Becher, neigt ihn tief. Eure Stirn erglänzt, Brüder, was im Alltag schlief, hat die Nacht bekränzt. |
Alles, was wir gern geglaubt, strahlst aus seinem Grund, Jesu schmerzgeneigtes Haupt und der Liebsten Mund. Jeden Himmel schließt er ein, den das Herz erfleht, bis der blaue Morgenschein unsre Stirn umweht. |
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