Herr Schprinzerl sagt zu seinem Freund: "Verändert sind die Leut, die Ehe ist heut nicht modern, kein Mensch vertragt sich heut. Mei Frau und i, mir zwa versteh'n uns wirklich wunderbar, wir leben wia die Täuberl schon seit zirka zwanzig Jahr. Die Leut studieren hin und her, und keiner kann's erklär'n, doch das Geheimnis uns'res Glücks, das kann ein jeder hör'n:" |
Mein Hausarzt schimpft mich unlängst z'samm, er meint ich trink zu viel. "Gesundheit, Schprinzerl, ist ein Schatz, den setzen Sie aufs Spiel. Ich glaub', Sie geben mir doch recht", fragt er mein Weiberl dann, doch die bleibt stumm als wie a Fisch, weil sie nichts sagen kann. "Sie brauchen net beleidigt sein, daß schweigsam blieb ihr Mund", sag i zum Doktor ganz nervös, doch das hat seinen Grund: |
Refrain: Mei Alte sauft so viel wia i, daher die große Sympathie, doch hab'n dabei wir ein System, das ist vernünftig und sehr bequem. Hab i an Rausch als wie a Haus, nimmt's mi beim Krag'n und schleppt mi z'Haus das nächste Mal ist's wieder umgekehrt, i schlepp mei Alte ham, so wia sich's g'hört. |
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