1. Luegit, vo Berg und Tal, flieht schoder Sunne Strahl, luegit, uf Aue und Matte wachse die dunkele Schatte; d'Sunn uf de Berge er stoht, |: o wie sind d'Gletscher so rot. :| 2. Luegit, da oben am See, heimet zu wendet sich's Veh; losed, wie d'Glogge, di schöne, fründlich im Moos üs ertöne Chüeerglüt, üseri Lust, |: tüet üs so wohl i der Brust. :| |
3. Luegit, uf Matte und Ried dunkler de Schatte si zieht; luegit, am Bergli da änne, g'sender, wie d'Wulke so brenne, heit er's scho füriger g'seh? |: hei, wie ne fürige See. :| 4. Still a de Berge wird's Nacht, aber de Herrgott wacht. G'sehnder selb Sternli dört schyne, Sternli, wie bist du so fryne, g'sehnder am Nebel dört staht's! |: Sternli, Gott grüß di, wie gahts? :| |
5. Losed, es seit is gar gnet; "Hätt mi nit Gott i der Hut? Fryli der Vater von Alle, laht mi g'wüß währli nit falle; Vater, im Himmel, der wacht" |: Sternli, liebs Sternli, guet Nacht! :| |
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