1. Johann Gottlieb Seidelbast |: Seidelbast :|, war ein Gymnasiast |: -nasiast :|, war so jung und wunderschön |: wunderschön :|, keine konnt ihm widerstehn |: widerstehn :|. 2. Da war auch Elisabeth |: lisabeth :|, die war auch ganz hübsch und nett |: hübsch und nett :|, tät mit allen Trieben |: Trieben :| Seidelbasten lieben |: lieben :|. 3. Alle Abend um halb zehn |: um halb zehn :|, konnte man die beiden sehn |: beiden sehn :|, knneschten sich, daß alles kracht |: alles kracht :|, Schularbeit wurd' nicht gemacht |: nicht gemacht :|. 4. Doch der Rektor hört davon |: hört davon :|, schickt' ihm gleich die Dimission |: Dimission :|. Vater ihn enterbete |: -erbete :|, ihm das Fell vergerbete |: gerbete :|. 5. Johann Gottlieb Seidelbast |: Seidelbast :| hängte sich an einen Ast |: einen Ast :|. Streckte dann die Zunge raus |: Zunge raus :|, weil ihm schon die Luft ging aus |: Luft ging aus :|. 6. Als das Lieschen, |: trallala, :| ihren Gottlieb |: hängen sah, :| hängt' sie sich |: daneben :| und vergaß |: zu leben. :| 7. Die Moral von die Geschicht |: das Geschicht :|, liebe als Pennäler nicht |: -näler nichet :|! Liebe lieber als Student |: als Student :|, solches nimmt ein beßres End |: beßres End :|! |
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