1.In der Lüneburger Heide, nachts ein armer Schneider riß, sah ein Licht zu seiner Freude schimmern in der Finsternis. 2. Und er eilt zur Wirtshausstube, Wirt und Wirtin waren froh doch der Wirt, der war ein Bube und die Wirtin, die war roh. 3. Und es schlief die arme Seele, Wirt und Wirtin traten ein, schnitten kalt ihm ab die Kehle, grad als ob er wär ein Schwein. |
4. Raubten alles dann dem Armen, und daß nichts entdeckt sollt' sein schoben sie ihn ohn' Erbarmen in den Backofen hinein. 5. Von des Schneiders Fleisch verbreitet sich sogleich ein starker Duft, ein Gendarm des Mordes deutet und bringt alles an die Luft. 6. Hingerichtet, voller Reue sieht man bald des Mörders Blut; dann kam sie auch an die Reihe dem geschieht's recht, der sowas tut. |
| Deutsche Volkslieder
| Ahnenforschung
| Ferienaufenthalt
| Folksongs
| Hymns
| Genealogy
| Pacific Holiday
| HOME PAGE
| Suche | Email
|