Das Herz am Rhein

Melodie - Georg Schmitt, 1898 (1821-1900)

Heinrich Dippel 1847 (1825-1870)

Es liegt eine Krone im tiefen Rhein,
Gezaubert von Gold und von Edelstein;
Und wer sie erhebet von tiefem Grund,
Den krönt man zu Aachen in selbiger Stund.

|: Vom Belt bis zur Donau,
   Die Lande sind sein,
   Dem Kaiser der Zukunft,
   Dem Fürsten am Rhein. :|

Es liegt eine Leier im grünen Rhein,
Gezaubert von Gold und Elfenbein;
Und wer sie erhebet vom tiefen Grund,
Dem strömen die Lieder begeistert vom Mund.

|: Der Kranz der Unsterblichkeit
   Wartet sein,
   Des Sängers der Zukunft,
   Des Sängers am Rhein. :|

Ich weiß wo ein Häuschen am grünen Rhein,
Umranket von Reblaub die Fensterlein;
Drin waltet ein Herz so engelgleich,
An Gold so arm, an Tugend so reich,

|: Gehörte dies Herz
   An dem Rheine mir,
   Ich gäbe die Krone,
   Die Leier dafür. :|

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