Es jagt ein Jäger wohlgemut

Melodie - Volksweise 1549

1. Es jagt ein Jäger wohlgemut
er jagt aus frischem, freiem Mut
unter einer grünen Linden;
er jagt derselben Tierlein viel
mit seinen schnellen Winden, ja Winden.

2. Er jagt über Berg und tiefe Tal
unter der Stunden überall,
sein Hörnlein tät er blasen.
Sein Lieb unter ein Strauden saß,
tat auf den Jäger lasen.
  3. Er schweift sein Mantel in das Gras
und bat sie, daß sie zu ihm saß,
mit weißen Armen umfangen.
Gehab dich wohl, mein Trösterin!
Nach dir steht mein Verlangen.

4. Hat uns der Reif, hat uns der Schnee,
hat uns erfrorn den grünen Klee,
die Blümlein auf der Heiden.
Wo zwei Herzlieb beinander sein,
die zwei soll niemand scheiden.


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