Es ist ein Wort, hat einen tiefen Klang uns sinkt auf dich wie eine schwere Last. Gedehnt kriecht's hin und hängt im Ohr dir lang, bei Tag und Nacht, Gebet und Fluch ist es dein Gast und klingt bald leichenschwarz, bald flammenrot: Not! Es dröhnt um dich wie schriller Glockenton vom Schlage des Metalles auf Metall die kalte Luft durchschwirrt. Und lange hallt es weiter, weiter bis ins All. Die Glocke schwingt voll dumpfer Ähnlichkeit dem Tod: Not! Und über Land und Dorf und Stadt tönt es dahin wie Widerhall von Schlägen, weil dieses Rufen keinen Horcher hat. Wer hört zuerst -- und endet diese Not? Die Glocke stöhnt durch dicke Nachtluft: Brot! Not! |
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