1. Es ist der Morgensterne, er leucht' mit hellem Schein. Es weckt uns mit Gesange |: der Allerliebste mein. :| 2. Ade ich muß mich scheiden von der Allerliebsten mein. Mein Rößlein will nit bleiben. |: Ade ich reit von dir. :| 3. Dein Roß bind an ein Linden, da mag es stehen bei. Leg dich an meine Arme und ruh eine kleine Weil. |
4. Nein, ihr zart schöne Fraue, ich mag nit haben Ruh. Wie bin ich so zerhaue; |: rat Frau, wie ich ihm tu. :| 5. Nun muß es Gott erbarmen, daß ich dein Schild nit bin, so wären deine Wunden |: so breit nit und so viel. :| 6. Was zog er von seinem Finger? Ein golden Ringelein: Das trag, du schöne Fraue, |: wohl um den Willen mein. :| |
7. Was soll ich mit dem Golde, so ich's nit tragen soll, vor Rittern und vor Knechten? |: Mein Herz ist Trauerns voll. :| |
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