1. Es hübschers Chind channst niene gseh, As s'Vreneli am Thunersee, Das will i wäger meine. Numme eis isch schlimm: es seit nit ja, Es seit, wenn i's am Händli ha: Ach nei, ach nei, ach nei, Dir sid o eine ! 2. Und sitz i näher zuen em zue, Und wott es bitzli zärtli tue, So wehrt's mit Arm und Beine, Und macht es Gsichtli sur und süeß Und flieht und lacht und süfzget lis: Ach nei, ach nei, ach nei, Dir sid o eine ! |
3. De fan-i halt o zsüfzgen a Und bitte: Schätzli, säg o ja; So guet wien i meint's keine. De luegt's a Bode und wird rot Und seit i siner Herzensnot: Ach nei, ach nei, ach nei, Dir sid o eine ! 4. Und nimm i's denn gar sanft i Arm Und lueg i's a so warm, so warm, De fühlt es wie is meine; Sis Herzli chlopft voll Seligkeit, Es spilt am Fürtuechband und seit: Ach nei, ach nei, ach nei, Dir sid o eine ! |
5. Und chüß i's de us Herzesgrund Und chüß i's uf si süeße Mund, So faht's vor Lust a weine, Vergißt si Stolz und Welt und Alls Und fallt mer selig um de Hals Und seit, und seit, und seit: Du bisch so eine. |
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