1. Der Kuckuck schrie die ganze Nacht, er hört nicht auf zu schrein; er schrie und schrie in einem fort, ließ mich nicht schlafen ein. Du Vogel Kuckuck, schweig doch still, du bist ja wohl nicht klug; was brauchst du bei der nacht zu schrein, am Tag ist Zeit genug. |
2. Wer klopft da mitten in der Nacht an meinem Fensterlein: Der Vogel Kuckuck ist's gewiß, der will zu mir herein. Bleib du, wo du zu Hause bist, und lasse mich in Ruh: du kommst nicht in mein Kämmerlein, das Fenster bleibt hübsch zu. |
3. Du hast ja Zeit den ganzen Tag, so lang die Sonne scheint; wer bloß bei Nacht und Nebel kommt, der hat's nicht treu gemeint. Wer bloß bei Nacht und Nebel kommt, hat keinen treuen Sinn; drum mach nur, daß du weiter kommst zu deiner Kuckuckin. |
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