Der kleine Jesus geht im Sonnenschein allein in einen grünen Wald hinein. Vor einem Rosenstrauche bleibt er stehn, zwei letzte rote Blüten sieht er wehn. Und lange muß er in die Blüten sehn ... Er will sie brechen, seine Hände sind am Stengel schon -- da blättern sie im Wind. Und Trauer faßt ihn. Aber: in den Sand fielen zwei Tropfen Blut von seiner Hand. Nun lächelt er: glänzt es im Sand nicht rot? rot wie die Rosen, die der Strauch ihm bot? Und weil die Zeit der roten Rosen ... aus, nimmt er ein Dornenränkchen mit nach Haus. |
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