Der Himmel ist so trübe

Melodie - Rheinische Volksweise

Aus der Bonner Gegend

1. Der Himmel ist so trübe,
Es scheint weder Mond noch Stern.
Das Mädchen, das ich liebe,
Ja liebe,
Das weilet in der Fern.

2. Ach, hätten meine Augen
Das Mädchen nie gesehn,
So könnt' ich froh und heiter,
Ja heiter
An ihr vorübergehn.
  3. Ach, hätten meine Eltern
Mich an einen Baum gehängt,
Mich mit dem schwersten Mühlstein,
Ja Mühlstein,
Ins tiefste Meer versenkt.

4. Fahr wohl, fahr wohl, du Stolze,
Was hab' ich dir getan?
Du gehst an mir vorüber,
Vorüber,
Und schaust mich gar nicht an.

5. Das Brieflein ist geschrieben,
Das Werk, es ist vollbracht,
Wärst du mir treu geblieben,
Geblieben,
Hätt' ich es dir nicht so gemacht.

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