1. Der hat vergeben das ewig Leben, der nicht die Musik liebt und sich beständig übt in diesem Spiel. Wer schon auf Erden will selig werden, der kann erreichen hier durch Musik ohne Müh sein hohes Ziel. Es gibt der höchste Gott den Engeln das Gebot: Es singen Cherubin, es singen Seraphin der Engel viel. Der hat vergeben das ewig Leben, der nicht die Musik liebt und sich beständig übt in diesem Spiel. |
2. 's Kind in der Wiegen läßt sich vergnügen, wenn ihm die Musik flink, eia popeia singt, es weint nicht mehr. Der Kranke fühlet, wenn man aufspielet, Trost dringet in sein Herz, und wenn auch gleich der Schmerz noch größer wär, denkt er nicht an die Pein, bild't sich den Himmel ein! Er fährt mit Freuden aus, weil ihn des Todes Graus nicht schreckt so sehr. 's Kind in der Wiegen läßt sich vergnügen, wenn ihm die Musik flink, eia popeia singt, es weint nicht mehr. |
3. Weil dann von allem, was kann gefallen, Musik erhält den Preis, die uns zu schaffen weiß Lust ohne Leid, will ich beständig, so lang lebendig, stets lieben die Musik, mich üben in Musik, die mich erfreut. Fort dann Melancholei, es bleibt zum Schluß dabei: fort mit dem Grillenfang! Lieblicher Töne Klang jagt weg das Leid, weil dann von allem, was kann gefallen, Musik erhält den Preis, die uns zu schaffen weiß Lust ohne Leid. |
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