Das ist ein alter, gewichtiger Klang, Der tönet mit ernstem Ahnungssang Das Leben der Völker und Menschen entlang. Auch Brandenburger- und Preußenland Sah unter der Zeiten Webegewand Licht blühen aus Dunkel durch Gottes Hand. Refrain: Als der Lützelburgstamm einst hielt die Wacht, Da war's mit der Macht zu schlecht bedacht. Mord raste und Brand durch die Fehde-Nacht, Bis Friedrich, der Hohenzoller kam Und die Zügel 'was straff, doch in Ehren nahm, Zu der Wackeren Lust, zu der Schlechten Gram. Refrain: Drauf zog der dreißigjährige Kampf Über Deutschland hin mit Höllendampf; Alle Saat verging unter Roßgestampf. Doch ein starker Friedrich Wilhelm erstand, Der Deutschen Verfechter, ein Schild seinem Land, Er ward der Große Kurfürst genannt. Refrain: |
Und höher und immer höher stieg Der Glanz bis zur Krone, schier ohne Krieg, Doch bald schritt heran manch blutiger Sieg, Den errang des alten Friedrich Hand, Den Feinden ein Donner, ein Segen dem Land, Ihn hat man der Großen König genannt. Refrain: Dann schlich Unglaub und Revoluzion Durch die Welt und berief den Napoleon, Und im Sturmstoß wankte der Preußen Thron. Doch zu Gott sah der Preußenkönig empor, Und Gott zog den Treuen aus Nächten hervor, Vom Sieg umglänzt und von Blütenflor. Refrain: Herr Gott, beschirme die Blüten vor Graus, Herr Gott, in jeglichem Sturmgebraus Halt' sieghaft stark unser Königshaus. Und erhalt' uns alle bei deinem Wort! So ringen wir froh durch das Leben fort Und jubeln einst All' im seligen Port: Refrain: |
Refrain: Man geht aus Nacht in Sonne, Man geht aus Graus in Wonne, Aus Tod in Leben ein. |
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